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Ausdauersportmedaille – Laufdisziplinen

Mit den letzten zwei Disziplinen Geländelauf und Walken wurde die Wettkampfserie zur Buchloer Ausdauersportmedaille 2011 abgeschlossen. Der Lauf wurde am Freitag, 16. September und das Walking am Dienstag, 20. September durchgeführt. Noch einmal kämpften die Ausdauersportler um gute Ergebnisse, um in der Endabrechnung möglichst gut dazustehen.
Als Besonderheit gibt es bei der Ausdauersportmedaille keine Platzierungen sondern die gezeigten Leistungen der Teilnehmer werden in die drei Kategorien Gold, Silber und Bronze eingestuft. Am Ende des Jahres werden dann alle Ergebnisse aus den abgelegten Disziplinen zusammengezählt und so die Farbe der Medaille festgelegt. Dabei müssen mindestens drei der sechs angebotenen Disziplinen erfolgreich absolviert worden sein.
Treffpunkt für die Laufdisziplinen war die Kreuzung Bürgermeister Förg Straße – Schwabmünchener Straße im Nordosten Buchloes. Von dort führten zwei verschiedene Strecken über eine Mischung aus Feldwegen und betonierten Straßen. Geschlecht und Alter bestimmten die zurückzulegende Strecke. Kinder liefen einen, Jugendliche zwei, Frauen und Senioren vier und die Männer acht Kilometer.
Insgesamt sind an den beiden Terminen 94 Sportler gestartet. Dabei erreichten beim Laufen 13 Sportler Gold, 31 Silber und 15 (+4) Bronze sowie beim Walken 25 Athleten Gold und 6 Silber. Wiederum gilt der Dank den vielen fleißigen Helfern, die diese Wettkämpfe möglich machten.
Den Lohn der ganzen Mühen können sich die Sportler am Sonntag, 30. Oktober ab 17.00 Uhr im Kolpinghaus abholen. Dann gibt es die feierliche Siegerehrung mit der Übergabe der Medaillen und der „Finisher“-T-Shirts. Diese T-Shirts sind immer sehr begehrt, denn es gibt sie jedes Jahr in einer neuen Farbe und ausschließlich für diejenigen, die mindestens drei Disziplinen abgelegt haben.

Blogergänzungen:
Das Fotografieren bei den Wettkämpfen macht mir zwar immer viel Spass, aber das Ganze ist auch mit viel Stress verbunden. Mein „Problem“ – ich nehme selber daran teil. Deswegen gibt es auch kaum Bilder während des Wettkampfs, denn ich muss ja erst mal wieder ankommen. Im nächsten Jahr werde ich mich wohl entscheiden müssen, ob ich weiter fotografiere oder wieder mitmache – wie heißt es so schön „Schau’n mer mal“